Profilierung

Die Profilierung unserer Schule steht weiter unter dem Motto “Gesunde Schule – gesunde Lebensweise“.
Nachdem die Thematik in vielen Bereichen Einzug gehalten hat, besteht unser Anliegen nun darin, alles zu festigen und weiterzuentwickeln. In jedem Schuljahresarbeitsplan werden Schwerpunkte zur Bearbeitung aufgenommen wie:
·  Schaffung eines gesunden Lernumfeldes
·  Gestaltung von schönen Pausenanlagen
·  Verbesserung der schulischen Lernatmosphäre
·  Nutzung, Pflege und weitere Gestaltung des „Grünen Klassenzimmers“
·  gesunde Ernährung
·  sportliche Betätigung

Alle Beteiligten sind hierbei aufgerufen, sich regelmäßig darüber Gedanken zu machen, wie sich der Schulalltag gesünder gestalten lässt.
In den Pausen soll eine entspannte Atmosphäre herrschen. Deshalb sind die Pausenzeiten unterschiedlich für die Klassenstufen eingerichtet, sodass man einmal in Ruhe und in entsprechender Umgebung frühstücken kann und zum anderen sich in der anderen Umgebung sportlich betätigen kann (besonders die Klassen 5 und 6), aber auch Ruhe finden kann. Durch den Einsatz eines neuen Caterers in der Pausenverpflegung und beim Mittagessen konnte Einfluss auf eine neue Qualität geltend gemacht werden. Neben unterschiedlich belegten Brötchen, vegetarischen Burgern, Knusperflocken mit / ohne Milch, Obstschalen u. a. sind wir bei einem abwechslungsreichen Mittagessen angekommen. Dazu gibt es täglich Gemüsebeilagen oder Nachtisch. Außerdem wird der Schulmilchverkauf über den Imbiss realisiert. Nun sind Versorgung, Ruhe und sportliche Betätigung nicht alles. Teamentwicklung, soziales Miteinander, Gestaltung der Klassenräume / Arbeitsplätze und des Umfeldes außerhalb der Schule nehmen ebenfalls einen hohen Stellenwert ein. So werden differenzierte Sitzordnungen genauso angenommen wie der Aufenthalt im „Grünen Klassenzimmer“ bei der Durchführung von Unterrichtsstunden in der wettermäßig guten Jahreszeit. Auch die Pflege dieser Einrichtung kann mit Unterrichtsinhalten verbunden werden.
Individuelle Förderung, der Kurs „Leichter lernen“ und auch der Hauswirtschaftsunterricht setzen beim Gesamtanliegen ebenfalls einige Prioritäten.

Profilierung soll aber nicht nur als innerschulische Problematik gesehen werden. Tatsächlich benötigen wir dabei  auch die Unterstützung der Eltern, denn das Kind hat für schulische Angelegenheiten weniger Interesse, wenn es zu Hause wenig / keine Unterstützung erfährt.

H. Häßner – Schulleiter